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Unternehmensgeschichte

Meilensteine der Unternehmensgeschichte der STAUFF Gruppe

Anfang 1930er

Erstmalig taucht der Firmenname bereits Anfang der 1930 Jahre auf. Das Unternehmen Stauffenberg und Frodenau beschäftigt sich zunächst mit elektro- und maschinentechnischen Artikeln aller Art

Mitte 1930er

Die Produktion wird Mitte des Jahrzehnts auf Federkerne umgestellt.

1937

Ab 1937 heisst das Unternehmen offiziell Walter Stauffenberg.

1940 bis 1945

Während des 2. Weltkriegs bleibt das Unternehmen geschlossen.

20. August 1945

Walter Stauffenberg wagt am 20. August 1945 als Ein-Mann-Unternehmen und Reparaturbetrieb für Sprungfedern für Matratzen den Neuanfang. 

1955

Gründer und Namensgeber Walter Stauffenberg übergibt die Geschäfte an die nachfolgende Generation und scheidet am 4. Oktober 1955 aus dem Unternehmen aus. In dem Zuge erfolgt die Umfirmierung in Walter Stauffenberg KG. Geschäftsinhaber wird Jochen Kracht. Als Kommanditisten gehören die Geschwister Lutz und Ursula Kracht zum Unternehmen.

23. Februar 1964

Der 23. Februar 1964 gilt heute als eigentliche Geburtsstunde der STAUFF Gruppe. An diesem Datum übernimmt der Werdohler Selfmade-Unternehmer Arnold Menshen, von Haus aus Schrott- und Metallhändler, die Lohndreherei Walter Stauffenberg KG mit 20 Angestellten von seinem Schwiegervater Otto Kracht, einem Neffen Walter Stauffenbergs und selbst Inhaber einer erfolgreichen Fabrik für Pumpen und Motoren in Werdohl. 

Erst kurz zuvor ist das Unternehmen von einer ehemaligen Fliegerhalle in Werdohl-Ütterlingsen nach Werdohl-Mitte in ein frisch renoviertes Gebäude in der Neustadtstraße 27 umgezogen.

1964

Auch nach Übernahme der Walter Stauffenberg KG durch Arnold Menshen werden weiterhin primär Drehteile für Pumpen und Motoren der Firma Kracht produziert.

In einem Anbau des Gebäudes in der Neustadtstraße – von den Mitarbeitern aufgrund der Ähnlichkeit mit einem Pferdestall als Ponderosa bezeichnet – beginnt man darüber hinaus mit der Entwicklung und Produktion von Rohrbefestigungen, zunächst aus Holz. Das Ziel des Produktes besteht darin, die in den druckführenden Leitungen rund um die Hydraulikpumpen auftretenden Vibrationen zu dämpfen und so die Systeme vor Leckagen und kostenintensiven Ausfällen zu schützen. Eine typische Schelle besteht seinerzeit aus zwei gegengleichen Hälften, die, nachdem man sie zusammenfügte und mittels zweier Schrauben fixiert hat, in der Mitte eine runde Öffnung im Durchmesser der zu befestigenden Leitung hat.

Zu Schellen aus Holz und Metall gibt es zu dieser Zeit keine verlässlichen Alternativen, die diese Aufgabe hätten übernehmen können.

Der Einsatz direktgesteuerter Ventile mit Elektromagneten bringt die bestehenden Lösungen jedoch an die Grenze ihrer Belastungs- und Leistungsfähigkeit. Diese Ventile schließen bei Betätigung schlagartig und der dadurch entstehende Rückschlag verursacht erhebliche Schwingungen und Geräusche. Selbst Schellen aus Pockholz, einer besonders harten und dichten Holzsorte, sind nicht in der Lage, die Vibrationen der Hochdruckleitungen zu dämpfen.

Durch den von Arnold Menshen erkannten und initiativ geförderten Ansatz, Halterungsschellen in der beschriebenen Blockform aus Polypropylen, einem bis dato von der Hydraulikindustrie kritisch betrachtetem Kunststoff, zu fertigen, lassen sich die Probleme jedoch dauerhaft in den Griff bekommen.

1965

Zeitnah nach deren Entwicklung beginnt die Aufnahme der Serienproduktion von Rohrschellen aus Kunststoff.

Rohr- und Schlauchschellen in einer mit der damaligen Art vergleichbaren Bauweise gehören als Original STAUFF Schellen noch heute zu den Kernprodukten der STAUFF Unternehmensgruppe. Ihre exakte Bauform in der Standard-, der Schweren und der Doppel-Baureihe wird seit Beginn der 1990er Jahre in der DIN-Norm DIN 3015 definiert.

1966

STAUFF Schellen erwirtschaften einen enttäuschenden ersten Jahresumsatz von weniger als 18.000 DM.

1968

Erfolgreiche Werbeschaltungen in der deutschen Fachzeitschrift Hydraulik und Pneumatik sorgen für den Durchbruch der STAUFF Schellen am Markt. Schon nach der ersten Werbung erhält das Unternehmen mehr als 700 Anfragen von interessierten Unternehmen.

In  Deutschland beginnt die Zusammenarbeit mit technischen Händlern, von denen auch heute – mehr als 50 Jahre später – noch einige eng mit STAUFF zusammenarbeiten und maßgebliche Rollen beim Vertrieb von STAUFF Schellen spielen.

Auch im Ausland wird man auf das innovative Produkt aufmerksam: Der Export beschränkt sich jedoch zunächst auf die Länder wie Belgien, die Niederlande, Frankreich, Österreich, die Schweiz sowie die Region Skandinavien.

Außerdem: Erstmalige Zulassung von STAUFF Schellen in der Schiffshydraulik durch den Germanischen Lloyd.

1970

Bereits 1970 erfolgt die Gründung des Schwesterunternehmens Georg MENSHEN als Produktionsbetrieb für STAUFF Kunststoff-Schellen auf eigenen Spritzgießmaschinen. Die Eigenfertigung begann am 1. Juli. Das Unternehmen ist zunächst im Repetal in Rölleken bei Attendorn ansässig.

Die im Laufe der Jahre daraus entstandene MENSHEN Gruppe, heute mit Sitz in Finnentrop, ist unabhängig von STAUFF äußerst erfolgreich als einer der führenden internationalen Hersteller für Kunststoffverschlüsse, Kaffeekapseln und spritzgegossene Verpackungskomponenten. Die Branchenschwerpunkte liegen in der Kosmetik, bei Reinigungsmitteln und im Chemie- sowie im Lebensmittelsektor. In seinen Marktsegmenten gilt MENSHEN als Weltmarktführer.

1971 

Einer der ersten, umfassenden Kataloge für STAUFF Schellen erscheint.

1972

1972 erfolgt die Gründung der ersten Auslandsniederlassung STAUFF Corporation in Hackensack, New Jersey in den Vereinigten Staaten. STAUFF USA ist in den Folgejahren nicht nur Vertriebs- sondern auch Produktionsgesellschaft für STAUFF Schelllen in Nordamerika.

Im gleichen Jahr beginnt die Partnerschaft mit Betty und Adrian Sanderson im Vereinigten Königreich, zunächst über die Firma Singlehurst Hydraulics, was später in der Gründung von STAUFF UK mündet.

Zu diesem Zeitpunkt besteht das weltweite Vertriebsnetzwerk bereits aus 16 Ländern.

1973

Erste konsequente Erweiterung des Produktprogramms durch Aufnahme der Entwicklung und Fertigung von Kunststoff-Komponenten wie Rohrdurchführungen und Tank-Einfüllstutzen, Belüftungsfilter für den Aggregate-, Tank und Behälterbau in der Hydraulik, heute noch Bestandteil der Produktgruppe STAUFF Hydraulikzubehör.

Außerdem: Ausbau des nordamerikanischen Vertriebsnetzwerks mit Händlern an der Westküste und in der Region rund um Chicago.

1976

Gründung der Auslandsniederlassung im Vereinigten Königreich.

1977

Gründung der Auslandsniederlassung in Australien.

1980

Gründung der Auslandsniederlassung in Frankreich.

Anschaffung der ersten elektronischen Datenverarbeitung TA 1000 aus dem Hause Triumph-Adler.

1982

Weiterer Ausbau des Produktprogramms durch Aufnahme der Entwicklung und Fertigung von Messkupplungen, Adaptern, Messschlauch-Armaturen und kofektionierten Messschläuchen für die Hydraulik, heute noch Bestandteil der Produktgruppe STAUFF Test.

1983

Umzug der Walter Stauffenberg KG an den heutigen Standort in Werdohl Ehrenfeld und Erweiterung der Produktionsflächen.

Außerdem: Einführung des Warenwirtschaftssystems COMET von Siemens-Nixdorf in Deutschland.

1984

Erweiterung des Produktprogramms durch Aufnahme der Entwicklung und Fertigung von Hydraulikfiltern, heute noch Bestandteil der Produktgruppe STAUFF Filtration Technology.

1987

Ausbau des Produktprogramms um Kunststoff- und Metall-Sonderschellen nach Kundenzeichnung oder auf Basis eigener Entwicklungen, heute noch Bestandteil der Produktgruppe STAUFF Schellen.

Außerdem: Anschaffung eines ersten Personal Computers.

1988

Knut Menshen, ältester Sohn von Arnold Menshen, wird Mitglied der Geschäftsleitung von STAUFF.

1989 

Umfirmierung von der Walter Stauffenberg KG zur Walter Stauffenberg GmbH & Co. KG.

Außerdem: Lutz Menshen, jüngerer Sohn von Arnold Menshen, tritt in das Familienunternehmen ein.

1990

Einweihung einer neuen Produktionshalle für Hydraulik-Filterelemente am Standort Werdohl Ehrenfeld.

Außerdem: Die Deutsche Industrienorm DIN 3015 für STAUFF Schellen der Standard-, Schweren und Doppel-Baureihe wird verabschiedet.

1991

Zusammenarbeit mit bereits 10 neuen Händlern in den 'neuen' Bundesländern.

1992

Erste Aktivitäten auf dem Gebiet der Schienenfahrzeugtechnik.

1993

Feierliche Einweihung der Schellen-Brücke am Standort Werdohl Ehrenfeld durch Arnold Menshen.

1995

Gründung der Auslandsniederlassungen in China und Kanada.

Außerdem: Eröffnung der Abteilung für den Handel mit Drehteilen aller Art, heute noch Bestandteil des Unternehmens als Geschäftsbereich STAUFF Systemtechnik. Einführung des Warenwirtschaftssystems Baan-Triton in Deutschland. Einweihung eines neuen Hochregal-Lagers am Standort Werdohl Ehrenfeld. Lutz Menshen wird Mitglied der Geschäftsleitung der Unternehmensgruppe.

1996

Erstmalige Zertifizierung der Walter Stauffenberg GmbH & Co. KG nach ISO 9001.

Außerdem: Verlagerung der Schweißerei an den Standort Plettenberg Ohle.

1998

Erster Internetauftritt unter stauff.com.

1999

Gründung der Auslandsniederlassung in Brasilien.

Außerdem: Erste Aktivitäten auf dem Gebiet der Windenergie.

2000

Gründung der Auslandsniederlassungen in Indien und Italien.

Außerdem: Einführung des Warenwirtschaftssystems SAP R/3 in Deutschland. Erheblicher Ausbau der Produktgruppe STAUFF Hydraulikzubehör. Gründung der LUKAD Holding durch die Gesellschafterfamilie Menshen.

2001

Umstrukturierung des Vertriebs in Deutschland: Vertriebsabteilung für die Produktgruppe STAUFF Filtration Technology wird geschaffen.

Außerdem: Verschmelzung der Walter Stauffenberg GmbH & Co. KG mit der Firma Menshen Container Service.

2002

Räumung der bisherigen Produktions- und Logistikgebäude am Standort Werdohl Kalkofen; Einweihung und Bezug des neuen Logistikzentrums am Standort Neuenrade Küntrop.

Außerdem: Bezug neuer Verwaltungs- und Laborgebäude am Standort Werdohl Ehrenfeld.

2003

Jörg Deutz wird Mitglied der Geschäftsleitung von STAUFF in Deutschland. 

Außerdem: Verlagerung der Bearbeitungszentren für STAUFF Schellen an den Standort Plettenberg Ohle.

2004

Gründung der Auslandsniederlassungen in Korea und Polen.

Außerdem: Schrittweise Erweiterung des Produktprogramms um Vollflansche, Flanschhälften, Flanschadapter und weiteres Zubehör, heute noch Bestandteil der Produktgruppe STAUFF Flansche. Eröffnung des STAUFF Bistro am Standort Werdohl Ehrenfeld. Abteilung Drehteile wird Systemtechnik: Ergänzung der Produktpalette des Drehteil-Handels um Fräs-, Stanz- und Biegeteile. Arnold Menshen wir Ehrenbürger der Stadt Werdohl.

2005

Gründung der Auslandsniederlassung in Russland.

Außerdem: Arnold Menshen erhält den Ehrenring der Stadt Neuenrade.

2006

Erste räumliche Erweiterung des Logistikzentrums am Standort Neuenrade Küntrop.

2007

Umstellung der Standard-Oberfläche für diverse Metallteile in den Bereichen STAUFF Schellen und STAUFF Test von Verzinkung mit Gelb-Chromatierung auf Zink/Nickel-Beschichtung.

Außerdem: Erstmalige Zertifizierung der Walter Stauffenberg GmbH & Co. KG nach ISO 14001 und OHSAS 18001. Schrittweise Erweiterung des Produktprogramm um digitale Messgeräte zur Überwachung von Hydrauliksystemen (Druck, Temperatur, Volumenstrom, Frequenzen und Drehzahl) sowie zur Zustands- und Verschmutzungsanalyse von Hydraulikflüssigkeiten, heute noch Bestandteil der Produktgruppe STAUFF Diagtronics. 

2011

Gründung der Auslandsniederlassung in Malaysia.

Außerdem: Globale Harmonisierung des Produktprogramms und erstmaliges Erscheinen des STAUFF ONE Hauptkatalogs. STAUFF Ventile und Kugelhähne werden Bestandteil des weltweit vereinheitlichen Produktprogramms und sind nun über sämtliche STAUFF Standorte erhältlich. Erneute räumliche Erweiterung des Logistikzentrums am Standort Neuenrade Küntrop. STAUFF bietet seine Produke ausgewählte Kunden auch erstmals über einen eigenen Onlineshop an.

2012

Arnold Menshen verstirbt in der Nacht auf Heiligabend im Alter von 85 Jahren.

Außerdem: Gründung der Auslandsniederlassung in Vietnam. Errichtung eines Technologiezentrums am Standort Werdohl Ehrenfeld.

2013

Gründung der Auslandsniederlassung in Thailand.

Außerdem: Beteiligung an der VOLZ Gruppe GmbH in Deilingen, einem marktführenden Hersteller von Rohrverschraubungen, Schlaucharmaturen und Adapter, primär in Edelstahl. STAUFF Deutschland erhält erstmals das Gütesiegel Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb.

2014

Erneute räumliche Erweiterung des Logistikzentrums am Standort Neuenrade Küntrop.

2015

Markteinführung von Rohrverschraubungen und Zubehör der Baureihe STAUFF Connect samt entsprechender Montagemaschinen.

Außerdem: Übernahme der VOSWINKEL GmbH in Meinerzhagen, einem marktführenden Hersteller von Schnellverschlusskupplungen, Schlaucharmaturen und Rohrleitungen für die Hydraulik. Carsten Krenz wird Mitglied der Geschäftsleitung von STAUFF in Deutschland.

2016

Knut Menshen zieht sich aus dem operativen Geschäft zurück: Sein jüngerer Bruder Lutz Menshen, Jörg Deutz und Dr. Matthias Papenfuß übernehmen die Geschäftsleitung der STAUFF Gruppe. 

2017

Erstmalige Zertifizierung der Walter Stauffenberg GmbH & Co. KG nach ISO 50001.

Außerdem: Markteinführung von Rohrumformsystems STAUFF Form. Helmut Ahrens kehrt von seiner Tätigkeit für STAUFF in China zurück und wird Mitglied der Geschäftsleitung von STAUFF in Deutschland.

2018

Die Unternehmen der STAUFF Gruppe erwirtschaften erstmals einen konsolidierten Außenumsatz von mehr als 250 Millionen EUR.

Außerdem: STAUFF und VOSWINKEL vereinen Vertrieb, Logistik und Entwicklung und bilden einen Gemeinschaftsbetrieb. Aufnahme der Produktion von Rohrverschraubungen mit hochmodernen Rundtaktmaschinen am Standort Werdohl Ehrenfeld. Räumliche Erweiterung des Logistikzentrums am Standort Neuenrade Küntrop. Start des Gesundheitsprogramms 'STAUFF macht fit' für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von STAUFF Deutschland. Der STAUFF LINER, das mobile Präsentations- und Demonstrationsfahrzeug der STAUFF Gruppe, nimmt seinen Betrieb auf. Die Industrie- und Handelskammern in Südwestfalen bestätigen: STAUFF ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der Rohr- und Schlauchbefestigung für die Hydraulik.

2019

Markenübergang: VOSWINKEL Produkte werden nach einer intensiven Marktanalyse schrittweise auf die Marke STAUFF umgestellt.

Außerdem: Das Online-Vorteilsprogramm für Mitarbeiter von STAUFF Deutschland geht an den Start. STAUFF Montagemaschinen für Rohrverschraubungen der Baureihe STAUFF Connect sowie Rohrumformmaschinen STAUFF Form können ab sofort mit Cloud-Anbindung ausgerüstet werden. Der Funktionsbereich STAUFF Digital wird ins Lebens gerufen. Start der individuell ausgelegten Karriereprogramme 'STAUFF Way to Lead', 'STAUFF Way to Sell' und 'STAUFF Way to Specialise' für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von STAUFF Deutschland. Das Leitmotiv "Contributing to your success" löst den bis dato genutzten Slogan "Local solutions for individual customers worldwide" ab.

2020

Der Funktionsbereich STAUFF Digital bezieht neue Räumlichkeiten im Phoenixwerk in Dortmund Hörde.

Zu Beginn der Corona-Pandemie findet der erste von mehreren globalen Live-Streams aus dem eigens dafür eingerichteten TV-Studio statt. Das Ziel: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von STAUFF in Deutschland und den weltweiten Niederlassungen nicht nur bestmöglich über die aktuelle Situation des Unternehmens informieren, sondern auch virtuelle Produkt- und Vertriebstrainings durchführen.

Konfektionierte Rohrleitungen und Baugruppen für den Maschinen- und Fahrzeugbau sowie gelötete Verbinder und Verteiler für die Hydraulik werden ab sofort am neuen Standort im Gewerbegebiet Rottland in Meinerzhagen hergestellt.

Die neue stauff.com als One-Stop Online-Shop für Leitungskomponenten und weiteres Hydraulikzubehör geht an den Start: Gewerbliche Abnehmer in Deutschland und ausgewählten, von Deutschland aus betreuten Auslandsmärkten können STAUFF Produkte nun direkt und ohne Zeitverzug online bestellen.

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